Liebe ärztliche Kollegen
Wir haben einen wunderschönen Beruf. Deshalb können die Politiker und die Krankenkassen uns nur bedingt die Laune verderben. Sie versuchen es in letzter Zeit mit allen Mitteln und wir mit unserem Helfersyndrom machen alles mit, weil es uns in erster Linie um das Wohl unsere Patienten geht.
Ich bin seit 1981 Arzt und habe vieles erleben dürfen. Was mich aber seit über sieben Jahren all die Pein vergessen lässt, ist der Erfolg in meinem Beruf, Dank einer erfolgreichen Schmerztherapie dem MEDI-TAPING.
Ich werde von vielen Kollegen belächelt, der mit seinen Tapes. Trotzdem ihre Patienten sehr zufrieden von meiner Therapie berichten, glauben sie es nicht. Wir haben es zu häufig erlebt, dass die Mediziner arrogant auf neue Erkenntnisse reagiert haben, ob es nun Ignaz Semmelweis war, Sigmund Freund oder die Enddecker des Helicobacter pylori, die beiden Entdecker Barry Marshall und Robin Warren mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Zumal es sich bei dieser Therapie um eine völlig ungefährliche Methode handelt, scheuen sie sich mit dieser Sache aus einander zu setzen. Eine Kollegin meinte, dieses MEDI-TAPING sei einfach zu einfach.
Man hat eine kaum zu glaubende hohe Erfolgsquote.
Erfolg macht süchtig und ich werde, so wie es aussieht irgendeinmal dazu gezwungen werden müssen, mit dem ärztlichen Tun auf zu hören.
Stellen Sie sich vor, es kommen Patienten in Ihre Praxis und sie können 90% aller Schmerzpatienten wirklich helfen. Sie können sicher beim ersten Kontakt mit dem Patienten feststellen, ob es sich bei dem Schmerz um ein muskuläres Problem handelt oder nicht. Diese Möglichkeit hatten wir bisher nicht in der Medizin. Jetzt haben wir es auf eine ganz einfache Weise. Sie werden erschreckend feststellen, dass Erkrankungen muskuläre bedingt sind, die sie bisher unter diesem Aspekt nicht im Traume geglaubt hätten.
Sie brauchen auch nicht wochenlang abwarten, ob die Therapie erfolgreich ist oder nicht. Sie können mit dieser neuen Therapie sofort sehen, ob sie einem Patient sofort helfen können.
„Wir tapen solange, bis der Patient lacht!“
Sie brauchen keine Medikamente, ja sie setzten die vielen Schmerzmittel und Psychopharmaka ab. Da es keine Kassenleistung ist, muss der Patient es privat bezahlen. Es ist die einzige Therapie, die ich kenne, wo man keine Schwierigkeiten mit der Bezahlung hat, weil man sofort sieht, ob man dem Krankern helfen kann oder nicht. Der Patient zahlt gerne, weil er sofort erkennt, dass man ihm helfen konnte.
Sie haben keinen Nebenwirkungen zu befürchten. Das einzige ist eine selten Allergie auf die Farbe oder den Kleber, aber dann macht man das Tape ab, wenn es anfängt zu jucken.
Lernen kann man das MEDI-TAPING an einem Wochenende und ich verspreche, danach hat man eine Erfolgsquote von gut 70%. Nach einem oder zwei weiteren Kursen, je nach Vorbildung, was die Energetik und Akupunktur betrifft und Praxis mit dem Tape, wird man auch auf eine Erfolgsquote von gut 90% kommen können.
Ich hatte Vertreter der Krankenkassen bei mir in der Praxis. Sie hatten die Art der Therapie sogar verstanden, sahen aber kleine Möglichkeit, diese wesentlich günstigere aber effizientere Therapie zum Wohle des Patienten und zur Kostenreduzierung zu bezahlen. Wobei es hier nicht um ein paar Millionen geht. Es geht hier um viele Milliarden, die wir mit dieser Therapie einsparen könnten. Die Vertreter der Krankenkasse waren der Meinung, sie müssten sich schließlich an ihre Vorschriften halten. Was anders ist von solchen einfach strukturierten Menschen wohl nicht zu erwarten.
Wer mir jetzt immer noch nicht glaubt, den lade ich herzlich zu mir in meine Praxis zum hospitieren ein. Er braucht nur einen halben Tag zu investieren und er wird wie alle Kollegen vor ihm ein großes Problem haben, er will dann unbedingt in den nächsten Kurs am kommenden Wochenende. Aber leider sind die meistens schon ausgebucht.
Warum ich diese Therapie auch jedem Kollegen empfehlen möchte, ist die Freude der Patienten, wenn man sie von ihren Schmerzen befreit hat, fangen sie an zu lachen. Deshalb heißt auch unser Wahlspruch „Wir tapen solange, bis der Patient lacht!“