Liebe ärztliche Kollegen

Liebe Kollegen, Sie sollten meine Worte nicht als unglaublich ab tun. Wenn unsere Studie fertig ist, werden Sie sich ärgern, dass Sie mir nicht geglaubt haben. Dann müssen Sie es nämlich glauben oder Sie machen eine Gegenstudie. Doch auch dann wird nichts anderes dabei heraus kommen.Sie werden auf die Statik achten müssen, ob Sie wollen oder nicht. Sie müssen lernen, die Statik des Menschen richtig zu lernen, nicht so wie Sie es in der Uni gelernt haben, so ist es nicht richtig.

Stellen Sie sich doch bitte nur einmal vor, es ist genau so, wie ich es behaupte. 99% aller Schmerzpatienten brauchen keine Schmerzen mehr zu haben! Ich konnte es mir anfangs auch nicht vorstellen. Aber wenn man seit bald fünfzehn Jahren es jeden Tag in der Praxis erlebt, wird einem bei solchen Gedanken schwindelig.

Wir Ärzte haben einen wunderschönen Beruf. Deshalb können die Politiker und die Krankenkassen uns nur bedingt die Laune verderben. Sie versuchen es in letzter Zeit mit allen Mitteln und wir mit unserem Helfersyndrom machen alles mit, weil es uns in erster Linie um das Wohl unsere Patienten geht.
Ich bin seit 1981 Arzt und habe vieles erleben dürfen. Was mich aber seit 2001 all die Pein vergessen lässt, ist der Erfolg in meinem Beruf, Dank einer erfolgreichen Schmerztherapie, dem MEDI-TAPING.

 Es ist wirklich so, ich bin wahnsinnig erfolgreich bei Menschen mit muskulären Schmerzen. Sie als Kollegen werden es nicht glauben, weil Sie noch, genauso wie ich, gelernt haben, dass die Staik des Menschen nicht zu beachten ist. Tun Sie sich, den Patienten und letztlich auch mir den Gefallen, legen Sie jeden Schmerzpatienten als Erstes auf den Rücken, zeichnen eine Strich in gleicher Höhe auf die Unterschenkel und lassen sie in dann in die sitzende Position kommen. Sie werden sehen, die Striche sind um einige Millimeter verschoben. Bitte vergessen Sie die LEhrmeinung der Uni, dass dies nicht schlimm ist. Es ist absolut schlimm, weil es die Muskulatur falsch belastet und das ist der Grund für den Schmerz, egal wo er beklagt wird. Denke Sie nicht, dass ein Ellenbogenschmerz nur lokal zu ergründen ist. Nein es ist häufiger dadurch zu erklären, dass die Beinlängendifferenz eine Blockierung des 2 bis 3. Halswirbels meistens der Gegenseite der Länge des Beines, zur Folge hat. Tasten Sie den Halswirbel ab und Sie werden erstaunt sein, wie stark die Verspannung der Halsmuskeln sein können. Bitte das ist nicht normal. Leider haben die meisten Schmerzpatienten nur eine Verspannung der Muskeln. Wie man diesem Übel erfolgreich begegnet, kann man an einem Wochenende erlernen. Sie können mit dieser Methode nicht nur differentialdiagnostisch erfolgreich sein, Sie sparen viel unnötige Medikamente ein und haben endlich das Gefühl erfolgreich zu sein.
Ich werde von vielen Kollegen belächelt, "der mit seinen Tapes". Trotzdem ihre Patienten sehr zufrieden von meiner Therapie berichten, glauben sie es nicht.

Wir haben es zu häufig erlebt, dass die Mediziner  arrogant auf neue Erkenntnisse reagiert haben, ob es nun  Ignaz Semmelweis war,  Sigmund Freund oder die Enddecker des Helicobacter pylori, die beiden Entdecker Barry Marshall und Robin Warren mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Zumal es sich bei meiner Therapie um eine völlig ungefährliche Methode handelt, scheuen sie sich mit dieser Sache aus einander zu setzen. Eine Kollegin meinte, dieses MEDI-TAPING sei einfach zu einfach. Endlich ist es mir Ende des Jahres 2013 gelungen einen Professor für eine Doppelblindstudie zu begeistern.
Man hat eine kaum zu glaubende hohe Erfolgsquote. 
Stellen Sie sich vor, es kommen Patienten in Ihre Praxis und sie können 90% aller Schmerzpatienten wirklich helfen. Sie können sicher beim ersten Kontakt mit dem Patienten feststellen, ob es sich bei dem Schmerz um ein muskuläres Problem handelt oder nicht. Diese Möglichkeit hatten wir bisher nicht in der Medizin. Jetzt haben wir es auf eine ganz einfache Weise. Sie werden erschreckend feststellen, dass Erkrankungen muskuläre bedingt sind, die sie bisher unter diesem Aspekt nicht im Traume geglaubt hätten. 
Sie brauchen auch nicht wochenlang abwarten, ob die Therapie erfolgreich ist oder nicht. Sie können mit dieser neuen Therapie sofort sehen, ob sie einem Patient sofort helfen können. 

„Wir tapen solange, bis der Patient lacht!“

Sie brauchen keine Medikamente, ja sie setzten die vielen Schmerzmittel und Psychopharmaka ab. Da es keine Kassenleistung ist, muss der Patient es privat bezahlen. Es ist die einzige Therapie, die ich kenne, wo man keine Schwierigkeiten mit der Bezahlung hat, weil man sofort sieht, ob man dem Krankern helfen kann oder nicht. Der Patient zahlt gerne, weil er sofort erkennt, dass man ihm helfen konnte. 
Sie haben keinen Nebenwirkungen zu befürchten. Das einzige ist eine selten Allergie auf die Farbe oder den Kleber, aber dann macht man das Tape ab, wenn es anfängt zu jucken.
Lernen kann man das MEDI-TAPING an einem Wochenende und ich verspreche, danach hat man eine Erfolgsquote von gut 70%. Nach einem oder zwei weiteren Kursen, je nach Vorbildung, was die Energetik und Akupunktur betrifft und Praxis mit dem Tape, wird man auch auf eine Erfolgsquote von gut 90% kommen können. 
Ich hatte Vertreter der Krankenkassen bei mir in der Praxis. Sie hatten die Art der Therapie sogar verstanden, sahen aber kleine Möglichkeit, diese wesentlich günstigere aber effizientere Therapie zum Wohle des Patienten und zur Kostenreduzierung zu bezahlen. Wobei es hier nicht um ein paar Millionen geht. Es geht hier um viele Milliarden, die wir mit dieser Therapie einsparen könnten. Die Vertreter der Krankenkasse waren der Meinung, sie müssten sich schließlich an ihre Vorschriften halten. Was anders ist von solchen einfach strukturierten Menschen wohl nicht zu erwarten.
Wer mir jetzt immer noch nicht glaubt, den lade ich herzlich zu mir in meine Praxis zum hospitieren ein. Er braucht nur einen halben Tag zu investieren und er wird wie alle Kollegen vor ihm ein großes Problem haben, er will dann unbedingt in den nächsten Kurs am kommenden Wochenende.
Warum ich diese Therapie auch jedem Kollegen empfehlen möchte, ist die Freude der Patienten, wenn man sie von ihren Schmerzen befreit hat, fangen sie  an zu lachen. Deshalb heißt auch unser Wahlspruch „Wir tapen solange, bis der Patient lacht!“


Kann man diese Therapie erlernen?

Kann man diese Therapie erlernen?


Man kann!
Ich war von dieser Therapie von Anfang an gefangen. Konnte ich doch ohne Schwierigkeiten sofort feststellen, ob ein Schmerzpatient ein muskuläres Problem hatte oder nicht. Was mich so faszinierte, dass sofort von einer Sekunde zur anderen der Patient eine Verbesserung bemerkte. Bei der Akupunktur gab es zwar auch ein Sekundenphänomen, aber deutlich seltener. Die fehlende Kenntnis der funktionellen Anatomie war durch die Hilfe der Physiotherapeuten und das eifrige Nachlesen in Fachbüchern schnell ausgeglichen. So habe ich nach einem Jahre, 2002 angefangen meine Erkenntnisse an Kollegen und interessierte Therapeuten weiter zu geben. Angefangen habe ich in meinem Keller mit zehn Teilnehmern. Dank eines Fernsehauftritts und dem Internet wurde die Nachfrage nach Kursen immer größer.
Seit Jahren sind es um die vierzig Wochenenden gewesen, die ich mit Kursen oder Vorträgen verbracht habe. Da ich schon lange in einem Alter bin, wo man nur noch das tut, was Spaß macht, mache ich dies wirklich, weil es mir großen Spaß macht.
Was unterscheidet uns von anderen Tapemethoden?
Es gibt eine ganze Reihe von Unterschieden. Ich war damals der erste Arzt, der sich für diese Therapie begeistern konnte. Ich habe in meiner großen Landarztpraxis als Allgemeinmediziner jeden getapet, der nicht schnell weg laufen konnte. Es gibt wahrscheinlich keinen, der behaupten könnte, er habe mehr Patienten mit der Tape-  Methode versorgt als ich. Ich habe das Kinesio-Taping von Kenso Kase gelernt, der es 1970 erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Kase klebt nur einzelne Muskeln. Mir war schnell klar, dass man Muskelgruppen versorgen muss. Man bewegt sich immer mit mindestens zwei Muskeln, dem Agonist und Antagonist. Aber meistens sind es mehr als zwei Muskeln, die man bei Beschwerden versorgen muss. Es gehört aber unbedingt ausreichen Erfahrung dazu.
Statik ist absolut wichtig!
Nach einem Jahr war mir klar, dass die Statik des Menschen absolut wichtig ist. Es fiel mir sicher auch schwer, so wie es meinen Kollegen immer noch schwer fällt, die falschen Behauptungen der Schulmedizin zu erkennen. „ Die Statik ist beim Menschen bis zwei Zentimeter Beinlängenunterschied nicht zu beachten, das ISG (Iliosakralgelenk oder Kreuzdarmbeingelenk) ist nicht beweglich und 60% aller Menschen haben eine anatomische Beinlängendifferenz.“ Deshalb steht bei uns die Statik an erster Stelle. Wir lernen, den Patienten jedes mal wieder gerade zu machen. Bei uns ist jedes einzelne Gelenk wichtig, weil jedes Gelenk blockiert sein kann.  Uns ist bekannt, dass das ISG das schwächstes Glied in unserer Wirbelsäulenkette ist. Es ist vor allem ein sehr zentrales Gelenk. Es bewegt sich um einige Millimeter und ist hauptsächlich deswegen zur Verantwortung zu ziehen, dass jeder Schmerzpatient funktionelle Beinlängendifferenzen hat. Man lernt gleich am ersten Tag des Weiterbildungskurses, die Fehlstatik zu diagnostizieren und sie mit einfachen Methoden zu richten. Es gibt viele Möglichkeiten, warum man unterschiedlich lange Beine bekommen kann. So zum Beispiel kann es durch ein Störfeld in Form einer Narbe sein.
Narbenentstörungen kann man mit der Tape Methode erreichen!
Wir schauen auf Narben, sie können Störfelder sein und damit die Statik beeinträchtigen. In Therapien, wie Akupunktur, TCM und Neuraltherapie kennen wir dieses Phänomen der Narben, die ein Störfeld entwickeln können. Durch Austesten der Narbe mit einem APM Stift kann man feststellen, ob man Energie in die Narbe geben muss oder Energie wegnehmen kann. Da man mit Farben Einfluss auf die Haut nehmen kann, können wir Narben sofort entstören und sehen es vor allem sofort, ohne lange zu warten.
Farbe kann auf den Körper Einfluss nehmen!
Diese Erkenntnis, die ich erst nach zwei Jahren so richtig glauben konnte, macht den meisten Therapeuten anfangs Schwierigkeiten.  Bei uns ist die Farbe absolut wichtig, Weil die Haut unterschiedliche Wellenlängen erkennen kann. Nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) wissen wir, dass man mit Farben die Energie des Körpers beeinflussen kann. Auch hier können wir die Ungläubigen im Kurs von der Wirkung der Farbe überzeugen.
Man muss in meinem Kurs nicht glauben, man muss nur kommen und offen sein. Da wir immer genügend Probanten unter den Teilnehmern und selbstverständlich viele Patienten zu unseren Kursen einladen, sind am Ende alle überzeugt.
Wir kleben so, dass wir behaupten, dass wenn der Patient ein muskuläres Problem hat einen Erfolg von 99% haben.
Ich habe 93 verschiedene Tapes entwickelt!
Da ich 93 verschiedene Tapes entwickelt habe, kann man diese Anzahl nicht an einem Wochenende vermitteln. Deshalb gibt es zwei Wochenenden, an denen das Medi-Taping angeboten wird. Im ersten Kurs werden die wichtigsten Erkrankungen erlernt, die jeden Tag in der Praxis zu sehen sind. Der zweite Teil beinhaltet die Lymphtapes, die restlichen Tapes und es werden die Fragen geklärt, die nicht zum Erfolg geführt haben. Das Salz in der Suppe, bei unseren Kursen, sind immer viele Patienten. Unsere Kurse sind praktisch ausgelegt, man tape sich gegenseitig und sieht, wie schnell die Wirkung dieser Therapie sein kann. Die Stimmung ist immer sehr gut, weil diese Therapie sofort umgesetzt werden kann, ohne viel Theorie zu lernen.
Zum Kurs gehört ein Lehrbuch mit über 294 Seiten, das es bald auch in Englischer Sprache gibt!
Das Lehrbuch gehört mit zum Kurs und braucht nicht extra gekauft werden. Alle, die das Buch schon über die Firma erworben haben, erhalten zum Ersatz fünf MEDI-Tape Rollen. Die, die das Buch vorher gekauft haben, haben somit keinen Nachteil. Das Buch lohnt auf alle Fälle, weil es meine Erfahrung seit 2001 beinhaltet. Wer das Dolo-Taping Buch kauft, sollte wissen, dass die Autoren bei mir 2007 einen Kurs gemacht haben und mein damaliges Lehrbuch als Grundlage genommen haben.
Man ist mit dieser Therapie nie allein!
Jeder Teilnehmer, der an unseren Kursen teilgenommen hat, kann in meiner Praxis solange famulieren, wie er will. Ich bleibe auch weiterhin immer ansprechbar, helfe und gebe gerne Rat. Der Therapeut kann mir seinen Patienten schicken, wenn er mal nicht zurecht kommt.
Es geht mir um die Sache!
Die kritischen Äußerungen in den Medien reißen nicht ab. Es wird zu viel operiert. Wir können mit unserer Methode beweisen, dass nur selten wegen Schmerzen zum Messer gegriffen werden muss und das sofort. Wer kann das? Es gibt eine Therapie, die sofort bei muskulären Schmerzen helfen  kann, man muss es nur erkennen. Dann wird man feststellen, dass 99% aller Schmerzpatienten eigentlich nur eine Fehlbelastung ihrer Statik haben und deshalb Schmerzen entwickeln. Wir können den Menschen sofort helfen und sinnlose Operationen verhindern. Wir entwöhnen die Schmerzpatienten, von ihren sinnlosen Schmerztherapien. Wir nehmen die Schmerzpatienten ernst und entlassen den Patienten nicht mit den Worten, mit den Schmerzen müssen sie nun mal leben. Es ist nicht der Verschleiß, der Schmerzen verursacht, es ist der Muskel.
Wer einen Kurs buchen möchte, der sollte sich bitte an die Firma Schmerz und Tape GmbH wenden. Man erreicht Sie über das Internet www.meditape.de
Wer darf einen Kurs belegen!
Da man mit dieser Methode, die ich lehre, keinen verletzen, geschweige umbringen kann, kann es eigentlich jeder lernen und anwenden. Wenn ein Kind ein Pflaster bekommt, weil es sich verletzt hat, dafür hat auch keiner einen Kurs belegt. Ich sage dies absichtlich. Das erlernen dieser Therapie ist ganz einfach. Es ist eine „DA VOS THERAPIE“. Da wo es weh tut, dort behandele ich. Natürlich muss ich vorher erkennen, dass der Patient ein statisches Problem hat, dass man die Farbwahl bedenken muss und dass man die entsprechenden Muskelketten behandeln sollte. Wenn ich mal falsch liege, wird der Patient mir den Misserfolg schon erzählen. Da ich aber über lange Zeit Erfahrung habe, braucht der ausgebildete Therapeut all die frustranen Erlebnisse nicht mehr über sich ergehen lassen. Es gilt auch bei uns, wenn der Patient nicht sofort eine 70% Besserung angibt, hat er kein muskuläres Problem und muss einem Speziallisten sofort zugeführt werden.
Dieser Kurs ist für alle Therapeuten sinnvoll, die es mit Schmerzpatienten zu tun haben. Solange die Schulmedizin, und damit meine ich besonders die Spezialisten der Schmerztherapie, die eine reine medikamentöse und psychosomatische Therapie mit den Schmerzpatienten betreiben, ohne auf die Statik zu achten, solange ist jeder Therapeut mit unserer Methode besser beraten den Patienten die Schmerzen zu nehmen, nämlich ohne Nebenwirkung und erfolgreich.
Wer noch Fragen hat, darf sich gerne an mich wenden.

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