Gibt es überhaupt Alternativen zum Doping?

Unter Doping versteht man gemeinhin die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung der sportlichen Leistung.
Es gibt auch Möglichkeiten auf den Körper positiv ein zu wirken, ohne ihn zu schädigen.
Es gibt eine neue Methode, die genau das tut. Die Muskulatur ist nun mal das höchste Gut, das der Sportler besitzt und mit dem er seine Erfolge erzielen kann. 
Eine gesunde Muskulatur zu erhalten, gerade bei Profisportlern, ist für die sportliche Karriere von großer Bedeutung. Profisportler müssen viel trainieren und das Maß für ein gesundes Training ist nicht einfach ein zu schätzen. Es wird in der Regel meistens zu viel trainiert, was häufig zu Verletzungen führt.
Durch ein neues Verfahren, das MEDI-TAPING® kann man die Muskulatur auf eine natürliche Weise positiv beeinflussen. Es ist ein in Längsrichtung elastisches Tape, das auf die jeweilige Muskulatur geklebt wird. Über die Haut wird der Körper positiv durch das Tape beeinflusst. Das Tape wird immer in Vordehnung des Muskels aufgetragen. Durch Entspannung des Muskels kommt es zur Anhebung der Strukturen unterhalb des Tapes und damit zur besseren Durchblutung. Mit jeder Bewegung erfährt der Muskel eine lymphatische Massage und erhöht damit den Durchfluss des gesamten getapten Gebietes. Man kann sich das so vorstellen, als wenn neben dem Sportler der Masseur herläuft und ihn dauernd massiert. Die positiven Effekte dieser Anwendung für die Muskulatur liegen auf der Hand. Der Muskeln wird von seinen verbrauchten Bestandteilen besser befreit und es kommt somit nicht zur Übersäuerung des Muskels. Muskelkrämpfe werden vermieden, weil durch die verbesserte Durchblutung schneller lebenswichtige Bestandteile an die arbeitende Muskulatur gebracht werden. Die Sauerstoffversorgung wird deutlich verbessert. Über die Haut erfährt die Muskulatur eine entspannende Wirkung, was ebenfalls die Durchblutung verbessert.

MEDI-TAPING® wird aber vor allem bei Muskelschmerzen erfolgreich eingesetzt. Bei traumatischen Verletzungen wird somit die Heilungsphase deutlich um mehrere Tage verkürzt. Durch die Anwendung dieser neuen Therapieform kann man zum einen mit großer Sicherheit feststellen, ob es sich bei den Schmerzen um ein muskuläres Problem handelt. Sollte nach der Anwendung der Schmerz nicht sofort deutlich gebessert sein, liegt mit Sicherheit eine andere Ursache für die Beschwerden vor.
Die MEDI-TAPING® –Methode gibt dem Sportler die Möglichkeit, trotz Verletzung die Muskulatur schmerzfrei zu trainieren, umso schneller wieder zu genesen.
Bei schmerzhaften Zuständen hat sich vor allem gezeigt, dass viele Erkrankung wie Meniskusschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Arthrosen oder Verschleißerscheinungen in Wirklichkeit die falsch belastete Muskulatur für die Schmerzen verantwortlich war.
Eine noch nicht bisher von der Medizin erkannte Tatsache ist, das der eigentliche Grund für  muskuläre Schmerzen ist eine Fehlstatik. Hier ist besonders das Kreuzdarmbein Schuld an der Fehlstatik, weil es das schwächste Glied in unserer Wirbelsäulenkette darstellt. Entgegen aller bisheriger schulmedizinischer Ansichten ist es nicht starr und unbeweglich, sondern sehr wohl schnell zu verschieben. Unser Gleichgewichtssinn macht uns jedoch gerade und damit wird die Muskulatur dauerhaft verspannt, was zwangsläufig dann irgendwann die Versorgung der angespannten Muskulatur mit wichtigen Stoffen nicht mehr gewährleistet und es somit zum Schmerz als notwendige Reaktion führt. Leider gibt es kein Gerät, das überlastete Muskulatur darstellen kann. Somit verfallen die Schulmediziner auf die auffälligen Veränderungen in Röntgen- oder Computertomografiebildern und halten diese Veränderungen für den Grund der Schmerzen. Was leider häufig falsch ist. Was leider zu häufigen sinnlosen Operationen führt und nicht sein müsste, wenn man bei Schmerzen die MEDI-TAPING® Methode anwenden würde.
Somit ist die MEDI-TAPING® Methode nicht nur eine sinnvolle Prophylaxe für jeden Sportler, sondern auch eine gute Differtialdiagnosemöglichkeit, als auch ein bewehrtes Therapiemittel für den Sportler.