Warum Schmerzen meistens muskulär sind!

 

Die Statik des Menschen

 

 

Schmerzen sind eine schlimme Geisel unseres Lebens. Schmerzen zu beherrschen ist eine Kunst, die jeder Therapeut erreichen möchte. Dass mir dies gelingen kann, möchte ich mit diesem Artikel unter Beweis stellen.

Seit 2001 behandle ich überwiegend Schmerzpatienten als Allgemeinmediziner mit sehr großem Erfolg. 

Wir geben Unsummen für Schmerzmedikamente aus. Wegen der Schmerzen sind wir Weltmeister im Operieren und trotzdem müssen Patienten jahrelang unnötig Schmerzen erleiden, weil die Schulmedizin wichtige Erkenntnisse nicht annehmen möchte.

Ich habe feststellen müssen, dass die meisten Schmerzen muskulär zu erklären sind. Weil 99% aller Schmerzpatienten eine Beinlängendifferenz aufweisen. Dadurch belasten sie die Muskulatur falsch und es kommt über kurz oder lang zum Schmerz. Dies  ist leider nicht die Auffassung der Schulmedizin. Die Schulmedizin ist aber auch der Grund dafür, warum ich so erfolgreich bin. Wei kein Arzt auf die Statik des Menschen achtet. Sie klammert sich auch heute noch an Thesen, die nicht stimmen können. 

 

Folgende Thesen der Schulmedizin sind inhaltlich nicht richtig. 

 

Auch heute noch behauptet die Schulmedizin:

  1. 1. Eine Beinlängendifferenz bis zu zwei Zentimetern wird nicht beachtet, der Mensch gleicht dies aus und es fällt meistens nicht auf.
  2. 2. Das Kreuzdarmbeingelenk (ISG Iliosakralgelenk) ist nicht beweglich, wenn überhaupt, dann höchstens zwei Millimeter.
  3. 3. Zwei Drittel aller Menschen haben anatomische Beinlängenunterschiede von mehreren Zentimetern. Das ist normal.
  4. 4. Da wir alle älter werden und die Menschen immer mehr Verschleiß oder auch Arthrosen haben, ist dies der Grund für unsere vielen Operationen.
  5. 5. Schmerzen im Kniegelenk entstehen dadurch, dass die Menisken verletzt sind oder Verschleiß besteht.
  6. 6. Bei Schmerzen in den Schultern ist  der  Grund  eine Schleimbeutelentzündung, Kalkschulter, Impingement oder Arthrose.

 

All diese Aussagen sind falsch und werden im einzelnen hier widerlegt.

 

Zu 1. „Eine Beinlängendifferenz bis zu zwei Zentimetern wird nicht beachtet, der Mensch gleicht dies aus und es fällt meistens nicht auf.“

 

Es haben sehr viele Menschen eine Beinlängendifferenz von unterschiedlichen Zentimetern. Eine Beinlängendifferenz selbst von wenigen Millimetern darf nicht unbeachtet hingenommen werden. Man erkennt nicht, wenn ein Mensch eine Beinlängendifferenz von zwei Zentimetern hat, weil meistens die Halswirbelsäule, die der beweglichste Teil der Wirbelsäule ist, dies sofort ausgleicht. Die Halsmuskulatur wird dadurch über den ganzen Tag angespannt, im Sitzen und im Stehen. Deshalb kann man beobachten, dass alle Menschen, die schief sind, meistens Verspannungen im Halsbereich aufweisen. Was auch erklärt, dass diese Menschen unter vielen Beschwerden leiden, die damit erklärt werden können, wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Gesichtsschmerzen, Trigeminusneuralgien, Nasennebenhöhlenbeschwerden, Sehstörungen, Torticollis, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, KISS-Syndrom, Gesichtsschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen und Parästhesien und Tinnitus.

Diese Beinlängendifferenz hat aber nicht nur Auswirkung auf die Halswirbelsäule, sondern selbstverständlich auf den gesamten Körper des Menschen. Durch die unterschiedlichen Beinlängen verspürt man im Stehen eine Anspannung in dem Bein, was scheinbar das längere ist. Die Anspannung kann man von der Fußsohle bis zum Becken spüren. Auch hier muss man verstehen, dass eine andauernde Anspannung zum Nachteil der Muskulatur ist. Deshalb sind Knieschmerzen häufig muskuläre bedingt. Warum man Knieschmerzen nicht immer operiert, wird weiter unten noch genau erklärt.

Wichtig ist die Tatsache, wenn man unterschiedliche Beinlängen hat, wird die gesamte Muskulatur des Körpers falsch belastet. Das muss zu muskulären Schmerzen führen. Aber auch die Gelenke werden dadurch mehr und falsch belastet. Aber nicht die Veränderungen der Gelenke sind für den Schmerz verantwortlich, weil das Gelenk keine nervale Versorgung kennt. Der angebliche Verschleiß der Gelenke wird aber heute in allen Medien und selbst von Professoren, den Patienten verständlich gemacht. Auch dies kann man leicht widerlegen. Lesen Sie weiter unten „Warum der Schmerz nicht aus dem Gelenk kommen kann“.

 

Zu 2. „Das Kreuzdarmbeingelenk (ISG Iliosakralgelenk) ist nicht beweglich, wenn überhaupt, dann höchstens zwei Millimeter.“

 

Sieht man sich die Entwicklung des Kreuzdarmbeines an, dann versteht man, warum es so instabil ist. Vor ca. fünf Millionen Jahren, als wir noch Vierbeiner waren, war das Gelenk nicht so stark belastet, weil der Oberkörper noch von den Armen mitgetragen wurde. Heute muss das Kreuzdarmbeingelenk auch ISG (Iliosakralgelenk) genannt, den gesamten Oberkörper tragen, da er senkrecht auf dem Gelenk steht. In der Literatur findet man sehr wenig über dieses Gelenk. Die meisten Verfasser sind der Auffassung, dass es sich nicht bewegt. Wenige geben dem Gelenk eine Beweglichkeit von höchstens zwei Millimeter. Wie kommt es, dass man Beinlängenunterschiede bis siebzig Millimeter sieht. Meistens hat man jedoch zehn bis zwanzig Millimeter BeinlängenunterschiedeDas ist der Beweis, dass sich das ISG bewegen muss. In der Medizin unterschiedet man anatomische Beinlängenunterschiede, die von Geburt oder durch Unfälle verursacht wurden. Es gibt so gut wie keine angeborenen Beinlängendifferenzen. Der liebe Gott oder auch die Natur macht keine so großen Fehler. Man muss sich doch fragen, was hat die Natur davon. Selbst wenn es so gewesen wäre, die Löwen hätten diese Menschen schon alle aufgefressen, weil bewiesen ist, dass Menschen mit Beinlängendifferenzen irgendeinmal Schmerzen bekommen (wie wir hiermit auch beweisen können) und dann nicht mehr weglaufen können. Die Natur hätte sie aus selektiert. 

Ich habe einmal ein 12 jähriges Mädchen gesehen, sie litt unter einer Missbildung und hatte nur drei Zehen und war im Unterschenkel verkürzt. Sie kam zu mir mit einer Schuherhöhung von einem Zentimeter und klagte über Knieschmerzen in dem erkrankten  Bein. Sie hatte als Kind einen Beinverlängerung bekommen. Dies macht man mit einem Stahlgestell, das den Unterschenkel aus einander zieht. So etwas ist sehr unangenehm und ich dachte, dass man das Gestell zu früh entfernt hatte, deshalb die Schuherhöhung. Auch Sie hatte zwei gleich lange Beine und das war der Grund für ihre Schmerzen, sie hätte nie eine Schuherhöhung gebraucht.

Deshalb steht fest, das ISG bewegt sich und deshalb gibt es keine anatomischen, sondern nur funktionelle Beinlängendifferenzen. Funktionelle Beinlängendifferenzen sind nur im ISG verschobene Beinlängenunterschiede, diese Verschiebung kann man wieder rückgängig machen.  

 

 

Zu 3. „Zwei Drittel aller Menschen haben anatomische Beinlängenunterschiede von mehreren Zentimetern. Das ist normal.“

 

Ich habe eine Verlaufsbeobachtung an 208 Schmerzpatienten im Alter von 6 bis 86 Jahren durchgeführt. Es zeigte sich, dass 99% eine Beinlängenverschiebung von mehreren Millimetern hatten. Nach unserer Behandlung zeigte sich, dass alle schmerzfrei waren und zwei gleich lange Beine hatten. Auch wenn die Schulmedizin seit Jahrzehnten bis heute die Lehrmeinung vertritt „Zwei Drittel aller Menschen haben ungleich lange Beine. Das ist normal.“ So kann man es widerlegen, weil das ISG sich bewegt. Warum die Schulmedizin in dieser Angelegenheit irrt, ist durch die falsche Messtechnik zu erklären. Auch heute lehrt man den Studenten, die Menschen im Stehen zu messen. Man steht hinter dem Patienten, legt die Hände auf die Beckenkämme und sieht, dass ein Beckenkamm höher steht als der andere. Das geschieht aber durch die Bewegung des ISG. Nun legt man unter das kürzere Bein so lange Brettchen unter den Fuß, bis die Beckenkämme waagerecht ausgeglichen sind. Danach empfiehlt man dem Patienten eine Einlage oder eine Absatzerhöhung sein Leben lang zu tragen. Es gibt Patienten, die Kürzen seit Jahrzehnten jedes Mal ihr eines  Hosenbein, wenn sie eine neue Hose kaufen. 

Es ist verständlich, wenn dadurch der Mensch nicht mehr gerade werden kann und über Jahre eine Seite des Körpers mehr belastet als die andere, dann werden die Gelenke einseitig abgenutzt. Es fällt auf, dass Schmerzpatienten meistens einseitige Schmerzen und Operationen erleiden, jetzt weiß man warum es so ist. In orthopädischen und in manchen allgemeinärztlichen Praxen laufen manchmal über die Hälfte der Schmerzpatienten mit Einlagen oder Schuherhöhungen herum. Dies ist aus heutiger Sicht „EINE KÖRPERVERLETZUNG“. Es ist das gleiche, als würde ich ein falsches Medikament verschreiben. Wenn dies so wäre, würde man mich sicher dafür bestrafen. Ich habe die Ärztekammer Schleswig-Holstein über diese Erkenntnis unterrichtet. Sie sieht aber keinen Handlungsbedarf und fühlt sich nicht dazu verpflichtet, die Kollegen darauf hin zu weisen. Universitätsprofessoren interessiert es nicht und Studenten werden immer noch falsch unterrichtet. Auch Zeitschriften und Zeitungen möchten über diese Sache keinen Artikel schreiben. 

 

 

Zu 4. „Da wir alle älter werden und die Menschen immer mehr Verschleiß oder auch Arthrosen haben, ist dies der Grund für unsere vielen Operationen.“

 

Man hat vor 1960 keine Hüfte operiert, die erste künstliche Hüfte wurde in Kiel in der Lubinus-Klinik verpflanzt. Deutschland ist Weltmeister im operieren von Endoprothesen. Es wird vier Mal soviel operiert, wie das europäische Ausland.

Ich habe nirgends einen Hinweis gefunden, dass ein Gelenk Schmerzrezeptoren oder Nerven besitzt. Selbst wenn das Gelenk nerval versorgt wäre, was hätte der Mensch davon. Auch hier hat die Mutter Natur wieder sehr intelligent gedacht. Es würde uns nichts nutzen, wenn das Gelenk sensibel wäre. Wenn es nämlich doch so wäre, würde jeder, der über siebzig Jahre alt ist, sich nicht mehr bewegen können. Was überdies der Grund für unseren Ärztepräsidenten ist, der bei Frau Maybrit Illner, als man diskutierte, warum wir Deutschen so viel operieren, meinte Herr Pof. Montgomery „ meine Herrschaften, wir werden alle älter und bekommen Arthrosen, diese schmerzen bekanntlich und deshalb muss man operieren.“ Meine beiden Schreiben um Erklärung, warum Arthrosen schmerzen, ist er bis heute nicht nachgekommen. Als Radiologe fehlt einem manchmal der Bezug zur Realität, schließlich befundet man ja auch nur Bilder und untersucht den Patienten nicht. Solche Aussagen sind nur Wasser auf die Mühlen der Operateure. 

Es gibt in der Natur keinen Verschleiß, es gibt nur einen Umbau. Als älterer Mensch hat man zwar keine zehn Millimeter Knorpel, sondern nur noch einen halben. Es ist immer noch ein wenig Knorpel auf dem Knochen zu sehen. Selbst wenn Knochen auf Knochen reiben sollte, was ganz selten der Fall ist. Die Knochenhaut ist sicher sensibel, aber es handelt sich hier um eine besondere Art von Nerven, Es sind nämlich Gewöhnungsnerven, die die Information bis zum Stammhirn transportieren. Hier werden viele Nerven umgeschaltet und weil diese Informationen immer wieder gemeldet werden, sind es Informationen, die das Großhirn kennt, und es  kein Interesse daran hat. Es ist, als wenn man an einer belebten Straße wohnt. Mit der Zeit hört man den Lärm nicht mehr. Die Natur ist auch hier wieder sehr intelligent und lässt uns trotz Abnutzung lange ohne Schmerzen leben. Wenn wir Schmerzen haben, so kommt dies hauptsächlich aus der Muskulatur, wie schon oben erwähnt. Man kann es auch heutzutage nachweisen, dass man ein muskuläres Problem hat und es nicht der Verschleiß ist. Melzack und Wall haben 1965 die so genannte Gate control Theorie bewiesen, danach kann man beweisen, dass man files/Patienten/Halswirbel Artikel/Gate Kontoll Bild 31.10.jpgmuskuläre Schmerzen über die Hautnerven blockieren kann. Man kann somit sofort feststellen, ob man ein muskuläres Problem hat oder nicht. Leider wird es nicht angewendet, obwohl es sehr erfolgreich ist.

Wichtig ist zu wissen, das wir zu viel sitzen. Dadurch verkürzen sich die Muskel und in der Abbildung können wir die vielen wichtigen Muskeln erkennen, die uns Schmerzen bereiten können, wenn wir uns nicht bewegen und die Muskeln dehnen. Wir haben uns nur durch Bewegung zum Zweibeiner entwickelt. Bis vor hundert Jahren haben wir uns alle viel bewegen müssen. Heute kann man nur feststellen, dass wir nicht mehr artgerecht gehalten werden. Die Zoologischen Gärten wissen, seit sie ihre Tiere noch artgerechter halten, sind sie weniger krank und sparen viel Geld. Aber sie freuen sich auch darüber, dass sie seitdem mehr Nachkommen im Zoo beobachten können, was wiederum für das Tier besser ist, wenn es im Zoo geboren wird, als wenn man es aus der Wildnis fängt. Sieht man sich die Geburtszahlen von Deutschland an, dann muss man zu der Erkenntnis kommen, Wir werden nicht artgerecht gehalten. Sieht man sich die Arbeitsplätze an, wie sie sich in kurzer Zeit geändert haben, dann verstehen wir auch, warum Kopfschmerzen und muskuläre Verspannungen immer mehr zunehmen.

Sieht man einem Kind zu, wie es Gameboy spielt, dann erkennt man, dass die Nackenmuskulatur total angespannt ist. Es ist einfach ein Reflex, wenn man konzentriert ist oder viel denkt, dann sind die Nackenmuskeln massiv angespannt. Da wir alle rechtslastig sind, ist unsere rechte Nackenmuskulatur stärker ausgebildet. Bei einem Nackenreflex zieht die rechte Schulter mehr nach oben als die linke. Dies verdreht das Becken und die Hüfte gleicht die Verschiebung aus. Wir beobachten  zu 80%  ein linkes längeres Bein.

 

 

Zu 5. „Schmerzen im Kniegelenk entstehen dadurch, dass die Menisken verletzt sind.“

 

Was bei Knieoperationen auffällt, es wird zu 80 % am Innenmeniskus operiert.

Auch heute wird den Studenten erzählt, dass der Innenmeniskus files/knieschmerzen-3.JPGmehr belastet würde als der Außenmeniskus. Studien darüber gibt es nicht und was auch schwierig wäre.

Es wird oft der Verschleiß der Menisken als Ursache genannt. 

In der Zeit, als man den Patienten noch mit seinen fünf Sinnen untersuchte, musste jeder Therapeut die neun unterschiedlichen Untersuchungstechniken lernen, um zu erkennen, ob eine Meniskusoperation sinnvoll sei oder nicht. Sieht man sich alle Techniken an, so fällt auf, dass bei jeder Technik der Unterschenkel gegen den Oberschenkel bewegt wirdfiles/knieschmerzen-2.jpgund die Muskeln, die am Knie ansetzen mitbewegt werden. Somit muss man erkennen, dass bei diesen Untersuchungstechniken auch die Muskulatur der Grund für die Schmerzen sein könnte. Sollte ein Muskel am Knie eine Überlastung erfahren haben, dann kann auch der Grund für die Schmerzen, die Muskulatur sein.

Das wird um so verständlicher, wenn man sich die Anatomie des Pes anserinus, welches an der Innenseite des Kniegelenkes liegt, ansieht. Es heiß zu deutsch Gänsefuß, weil Gänse drei Zehen haben und hier drei Muskeln anhaften. Es liegt genau dort, wo die 80% die Knieschmerzpatienten ihre Schmerzen angeben. Der Schmerz strahlt manchmal ins Kniegelenk oder bis zur Patellaspitze.  In der Zeichnung erkennt man, am Pes anserinus machen der M. sartorius (1), M. gracilis (2) und M. semitendinosis (3) fest. 

Die Kenntnis über die fehlbelastete Muskeln am Knie ist nicht bekannt !

Leider ist nicht in der Medizin bekannt, dass gerade diese Muskeln häufig fehlbelastet sind. Das liegt einfach an der Tatsache, dass 99 % aller Schmerzpatienten eine Verschiebung im Kreuzdarmbein haben. Das Kreuzdarmbein bewegt sich, auch wenn die Schulmedizin hier anderer Meinung ist. Da sich das Kreuzdarmbein verdreht, kippt das Becken nach hinten, das Bein wird dadurch länger und die oben genannten Muskeln werden gedehnt. Leider kann man eine überlastete Muskulatur mit einem bildgebenden Verfahren nicht darstellen. Was wiederum wichtig zu wissen ist. Knieschmerzen sollte man und braucht man erst einmal nicht röntgen oder anderen Untersuchungstechniken zuführen. Es würde den Patienten nur unnötig traumatisieren, vor allem, wenn er schon etwas älter wäre.

 

Zu 6. „Der Grund für Schmerzen in der Schultern sind meistens Schleimbeutelentzündung, Kalkschulter, Impingement oder Arthrose.“

 

Schultern wurden bis vor einigen Jahren überhaupt nicht operiert. Mittlerweile hat man Endoprothesen (künstliches Gelenk) für die Schulter entwickelt und war 2011 ganz erschrocken, dass man 150 000 Schulteroperationen durchgeführt hatte.

99% aller Schulterschmerzen haben eine Beinlängendifferenz. Diese wird meistens im Halswirbel ausgeglichen. Dadurch kommt es zu massiven Verspannungen der Halsmuskeln. Im 5. bis 7. Halswirbelbereich kommen die Nerven für unsere Schulter heraus. Untersucht man die Patienten und löst anschließend diese Verspannungen, haben ca. 70% keine Schulterschmerzen. Der Rest hat meistens aufgrund der chronischen Schmerzen über Jahre, noch einen Erinnerungsschmerz. Mittels unserer Medi-Taping Methode nach Dr. Sielmann können wir bei der ersten Behandlung diese Beschwerden erfolgreich beherrschen. So dass der Patient erkennt, dass der Grund für seine Schmerzen ein muskuläres Problem war.

 

 

Ich hoffe Sie verstehen jetzt, warum man die wahren Gründe für die Schmerzentstehung nicht erkennt. Wie wichtig es ist diese Erkenntnisse so zu verändern, dass der Mensch die Möglichkeit hat schmerzfrei zu werden. Stellen Sie sich vor, wenn jeder Hausarzt bei Schmerzpatienten auf die Statik achten würde. Es gäbe nur noch ganz wenige Schmerzpatienten.

 

Leider sind diese Erkenntnisse den Krankenkassen, vielen Professoren der Universitäten, den Medien und den Ärztekammern nicht zu vermitteln. 

    Seit 2001 versuche ich diese Erkenntnisse den Menschen nahe zu bringen. Ich habe hunderte von Operationen an Gelenken verhindert. Ich habe Menschen aus dem Rollstuhl befreit, weil sie primär ein nicht erkanntes muskuläres Problem hatten. Ich habe viele Frührentner in eine missliche Lage gebracht, weil sie plötzlich keine Schmerzen mehr hatten. Ich habe Tausenden ihre Schmerzen genommen. Ich habe die Pharmaindustrie geschädigt, weil ich einen Medikamentenverbrauch von weniger als 45% zum Vergleich meiner Fachgruppe habe.

 

Ein ärztlicher Kollege, der zwei Jahre wegen Thoraxschmerzen arbeitsunfähig krank geschrieben war, kam mit der Einstellung zu mir, ich könnte ihm sicher auch nicht helfen. Als er nach dem Lösen seiner Brustwirbel - und Iliosakralblockaden beschwerdefrei war, meinte er, er war der Meinung, dass diese Therapie zu einfach sei, so dass man es nicht glauben kann. Wenn  auch Sie Schwierigkeiten mit meinen Ausführungen haben, sind Sie immer herzlich  eingeladen. Kommen Sie in meine Praxis und überzeugen Sie sich. Ich freue mich über jeden Menschen, der anderen Menschen helfen möchte. Hier hat er die Chance wieder viel Spass mit einer neuen Methode zu haben.